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Produktbeschreibung
11.02.2019  |  146x
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GC-Lösung für die Probenahme und Analyse

von verflüssigten Gasen

Die Analyse von Verunreinigungen und Verunreinigungen in verflüssigten Gasen ist eine analytische Herausforderung. Heutige Testmethoden sind arbeitsintensiv und stellen ein Sicherheitsrisiko dar, da große Mengen von Flüssiggas verdampft werden müssen. Da Vinci entwickelte den Liquefied Gas Injector (LGI): ein alternatives und schnelles gaschromatographisches Verfahren, bei dem die Flüssiggase direkt injiziert werden und die Verdampfung von Proben überflüssig wird.

Die Liquefied Gas Injector (LGI) -Methode wurde in ASTM D7756 und EN 16423 für die Analyse von öligen Rückständen in Flüssiggasen durch Gaschromatographie standardisiert. Der LPG-Spezifikationsstandard D1835-16 listet die LGI-Methode ASTM D7756 für die Rückstandsanalyse auf.
Durch die Anpassung des Hardware-Setups kann die Analyse von öligen Rückständen in Flüssiggas auf einen breiteren Anwendungsbereich erweitert werden.

Direkteinspritzungstechnik
Der Direkteinspritzungsansatz des Flüssiggasinjektors umfasst die bewährte Kraftstoffdirekteinspritzungstechnik, die von der Automobilindustrie verwendet wird, um Kraftstoff in die Verbrennungskammer des Kraftfahrzeugmotors einzuspritzen. Die LGI ist mit einer Standard-GC-Injektornadel verbunden, die in einen GC-Injektionsport eingeführt wird. Die Magnetspulenaktivierung überträgt die unter Druck stehende Flüssigkeitsprobe direkt auf den GC-Einlass.
Um eine repräsentative Probeninjektion zu ermöglichen, wird eine Druckstation verwendet, um die flüssige Probe während der Injektion in einer flüssigen Phase unter konstantem Druck zu halten. Der Probenzylinder wird mit Schnellkupplungen installiert. Für flüssige Proben fügt die Pressure Station dem Probenzylinder Hochdruck-Stickstoff hinzu und steuert den Ausgangsdruck und den Durchfluss.
Optional kann die Pressure Station auch für Gasproben konfiguriert werden, indem ein Verdampfer zur Steuerung der Probenverdampfung nach der Injektion hinzugefügt wird. Die Abfallprobe wird zu einem zentralen Abfallsystem entlüftet, um die Laborsicherheit zu gewährleisten.

Breiter Anwendungsbereich
Mehrere Fallstudien zeigen eine hervorragende und schnelle Leistung der LGI. Die Fallstudien werden in den verschiedenen Anwendungshinweisen beschrieben. Laden Sie die Anwendungshinweise herunter, um mehr über die verschiedenen Anwendungen der LGI zu erfahren:
• ölige Rückstände und leichte Verunreinigungen in Flüssiggas (ASTM D7756, EN 16423)
• Kohlenwasserstoffzusammensetzung von LPG (ASTM D 2163, ISO 7941)
• Schwefelverbindungen in Flüssiggasen
• Elementarer Schwefel in Flüssiggasen
• Entschwefelungsadditive in Flüssiggas: DIPA, MEA & DEA
• Inhibitoren, Additive und Dimere in Butadien: ACN, ß-TBC, Butadien-Dimer
• Stickstoff, Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff und C1-C36 + -Kohlenwasserstoffe in unstabilisiertem Gaskondensat

Seit seiner Einführung im Jahr 2010 wurde die LGI erfolgreich von einer weltweit eingesetzt in führenden Ölraffinerien.

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