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Optimierung des Produkts zusammen mit Kunden und Kundinnen  Franz Walt, Präsident der Labordiagnostik bei Siemens Healthineers
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Optimierung des Produkts zusammen mit Kunden und Kundinnen

Franz Walt, Präsident der Labordiagnostik bei Siemens Healthineers

Für die Entwicklung von Atellica Solution wurden hunderte von Kunden, Kundinnen und Sachkundigen in klinischen Laboren zu ihren Erwartungen an eine neue Generation automatisierter Analysesysteme für klinische Chemie und Immundiagnostik befragt. Diese Umfrage wurde von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut durchgeführt. Die Umfrageergebnisse bildeten die Grundlage eines jahrelangen Entwicklungsprojekts. Siemens rief mit einem Team von Laborfachkräften ein Beratungsgremium für die technologische Entwicklung ins Leben, dessen Rückmeldungen die Richtung des Projekts bestimmten.
Franz Walt, Präsident der Labordiagnostik bei Siemens Healthineers zu unseren anderen Lösungen für den vor- und nachanalytischen Prozess. Dabei bleibt Inpeco Track eine wichtige Technologie um den Röhrentransport zu automatisieren und Systeme miteinander zu verbinden, wohl oder nicht in Atellica integriert. Jedes Labor kann selbst bestimmen, wie weit es darin gehen will. Die Kunden und Kundinnen wollen nämlich die Kontrolle über ihre automatisierten Systeme behalten. Das ging ganz klar aus unserer Umfrage hervor.“ Neue Systeme haben oft Anlaufprobleme. Durch den intensiven Kontakt mit Kunden und Kundinnen während des Entwicklungsprozesses und die vielen Rückmeldungen, die im System verarbeitet wurden, sei das laut Walt hier nicht der Fall. Wenn die ersten Systeme planmäßig 2017 laufen, werde höchstens Feinabstimmung nötig sein, so nimmt er an. „Wir haben natürlich viel aus unseren Softwareproblemen mit ‘Alles muss robust sein, alles muss weltweit gleich funktionieren’ älteren Analysegeräten gelernt. Wir haben eng mit Kunden und Kundinnen zusammengearbeitet um die alte Software durch eine bessere zu ersetzen. Wir machen die gleichen Fehler nicht noch einmal. Alles muss robust sein, alles muss weltweit gleich funktionieren. Dieses System kann in 300 verschiedenen Kon gurationen geliefert werden und die Proben wurden alle in der Produktion getestet und in Pilotprojekten validiert. Das System kann Temperatur und Feuchtigkeit extrem stabil halten, wodurch die Zuverlässigkeit der Testresultate steigt. Wir merken, dass Regulierungsbehörden diesem neuen System großes Vertrauen entgegenbringen und erwarten deshalb, dass es schnell genehmigt wird.“ “Optimierung des Produkts zusammen mit Kunden und Kundinnen” Franz Walt, Präsident der Labordiagnostik bei Siemens Healthineers Alle großen Lieferanten von Laborapparatur werden be- stätigen, dass die Kunden und Kundinnen bei der Pro- duktentwicklung im Mittelpunkt stehen sollten. Franz Walt, Leiter Laboratory Diagnostics, erzählt wie Siemens Healthineers das in der Praxis umgesetzt hat. Redation: LABinsights | Fotogra e: FOODnote | Übersetzung aus dem Niederländischen: TaalKrachtig Für die Entwicklung von Atellica Solution wurden hunderte von Kunden, Kundinnen und Sachkundigen in klinischen Laboren zu ihren Erwartungen an eine neue Generation automatisierter Analysesysteme für klinische Chemie und Immundiagnostik befragt. Diese Umfrage wurde von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut durchgeführt. Die Umfrageergebnisse bildeten die Grundlage eines jahrelangen Entwicklungsprojekts. Siemens rief mit einem Team von Laborfachkräften ein Beratungsgremium für die technologische Entwicklung ins Leben, dessen Rückmeldungen die Richtung des Projekts bestimmten. „Diese Fachkräfte wurden aus aller Welt einge ogen. Ich komme ursprünglich aus der Pharmaindustrie und denke nicht verkaufsorientiert, sondern genau wie bei der Medikamentenentwicklung bedürfnisorientiert, in diesem Fall die Bedürfnisse der Labore. Das Gute von diesem - meines Wissens nach einmaligen - Ansatz ist, dass Laborfachkräfte einander treffen und sich austauschen. Zwischen uns, unseren Technikern und dem Beratungsgremium gab es einen ständigen Austausch über die Verbesserungsmöglichkeiten. Natürlich kann nicht alles umgesetzt werden. Wenn die Kosten im Verhältnis zum Nutzen zu hoch sind, wird es nicht umgesetzt. Aber es stellte sich heraus, dass wir eine Menge tun konnten um unser Produkt benutzerfreundlicher, ergonomischer, einfacher und effektiver zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass man ein Produkt optimieren kann, indem man mit dessen Kunden und Kundinnen zusammenarbeitet.“ An diesem Entwicklungsprojekt waren auch Techniker und Technikerinnen aus anderen Fachbereichen von Siemens beteiligt. Walt: “Wir haben z.B. jemanden, der die Infrastruktur des U-Bahnsystems von New York innoviert hat, gebeten, dieses Prinzip auf Laborlösungen zu übertragen. So konnten wir die Röhrenführung optimieren.“ Atellica stellt eine Ergänzung bestehender Siemens-Systeme von klinischen Laboren dar und bietet viel Flexibilität: Labore können Atellica als eigenständiges System nutzen oder es mit einer bestehenden Anlage verbinden. So können die Kunden und Kundinnen ihr Labor ef zient einrichten und es praktisch und hantierbar halten. „Das Atellica- System ist nicht nur in sich selbst komplementär, sondern auch
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